Geschützt: Archiv

Untenstehend finden Sie eine Rückblick auf vergangene Projekte.

  1. 2019 - Frankfurter Buchmesse

    ölafkjdölkfjaöldskölsda

    Programmheft

    link

    asdöfljaölsdf

  2. 2019 - Leipziger Buchmesse

    ölafkjdölkfjaöldskölsda

    Programmheft

    link

    asdöfljaölsdf

  3. -

    –

  4. 2018 - Frankfurter Buchmesse

    ölafkjdölkfjaöldskölsda

    Programmheft

    link

    asdöfljaölsdf

  5. 2018 - Leipziger Buchmesse

    ölafkjdölkfjaöldskölsda

    Programmheft

    link

    asdöfljaölsdf

  6. -

    –

  7. 2017 - Frankfurter Buchmesse

    ölafkjdölkfjaöldskölsda

    Programmheft

    link

    asdöfljaölsdf

  8. 2017 - Leizpziger Buchmesse
  9. -

    –

  10. 2016 - LeseZeichenLiechtenstein - Grenzenloses Liechtenstein

    Menschen kommen – Menschen bleiben – Menschen gehen
    Es ist ein Kommen und Gehen wie in keinem anderen Staat, seit jeher: Die einen kommen wegen der Ausbildung, der Arbeit oder der Liebe, andere verlassen aus diesen Gründen Liechtenstein. Das Kommen, das Bleiben und das Gehen verändern sich laufend. Die Menschen pendeln. Wer sich umschaut, sieht fast immer ins Ausland. Es entstehen spannende und vielseitige Wechselwirkungen sowie Freundschaften weit über die Landesgrenzen hinaus. Liechtensteins Bevölkerung ist angehalten, immer wieder Grenzen zu überschreiben, um Neues zu entdecken und Bewährtes zu erhalten.

  11. 2015 - LeseZeichenLiechtenstein - Sammelleidenschaft in Liechtenstein

    Was fasziniert Menschen am Sammeln kunstvoller oder alltäglicher Gegenstände?
    Das Sammeln ist eine dem Menschen nahezu genetisch eingeschriebene Kulturtechnik. Diente es zunächst nur dem Überleben, stellte sich schnell Gefallen am Sammeln schöner, seltener und kostbarer «zweckfreier» Dinge ein. Vielfach wurde das Bedürfnis, Ordnung in das Chaos der Erscheinungen zu bringen, als Motiv des Sammelns benannt. Der Philosoph Odo Marquard kategorisiert das menschliche Sammeln als vorsorgendes, als entdeckendes und als bewahrendes Sammeln.

    Sammlungen von wertvollen Fundstücken aus der Natur standen am Anfang. Bereits im Mittelalter entstanden Panoptika – Sammlungen von Kuriositäten und Artefakten. In der Renaissance trugen Fürsten und wohlhabende Bürger seltene oder wertvolle Dinge in Wunder- oder Kunstkammern zusammen und legten im «Zeitalter des Staunens» die Grundlage für die Museumsgeschichte, die spätestens im 18. Jahrhundert ihren Beginn nimmt. So wurden Dinge zusammengetragen, die von weit her kamen, dem Besitzer Vergnügen bereiteten, Wissen vermittelten, Macht und Prestige verliehen.

    Was auch immer heute den geistigen, philosophischen oder emotionalen Hintergrund von Sammelleidenschaft bildet, es scheint doch bereits im Begriff selbst die Dichotomie dieser Kulturtechnik beinhaltet, die sowohl von Freude als auch von Leid erzählt. So geht es neben einer unstillbaren «Jagdlust» nach immer wieder neuen Objekten oftmals auch um die Frage, welche Anstrengungen Sammler und Sammlerinnen unternehmen, um ihre geliebten Sammelstücke zu erhalten und für die Zukunft zu sichern.

  12. 2014 - LeseZeichenLiechtenstein - Fabelhaftes Liechtenstein

    Dass liechtensteinisches Sagengut Entsprechungen bei seinen deutschsprachigen Nachbarn findet, darf man erwarten, denn Sagen halten sich nicht an Grenzen und überwinden Zeit und Raum. Die meisten liechtensteinischen Sagen lassen sich in das alemannische Kulturgut einordnen. Parallelen gibt es vor allem im benachbarten Vorarlberg und Graubünden. Auch wenn einige Erzählungen auf ferne Kulturen zurückgehen oder sich Figuren und Motive mit Erzählungen aus der Nachbarschaft überschneiden, hat so manche liechtensteinische Sage doch eine unverwechselbare Stimmung, welche die Geschichte und den Charakter von Mensch und Landschaft des kleinen Alpenlandes widerspiegelt.

  13. 2013 - LeseZeichenLiechtenstein - Schau ins Land – Liechtenstein

    Das Fürstentum Liechtenstein liegt im oberen Alpenrheintal. Fluss und Berge prägen Land und Menschen. Der Kleinstaat bietet den Einheimischen und den zahlreichen Gästen eine interessante, vielseitige und anregende Landschaft. Liechtenstein ist bodenständig und weltläufig, traditionsbewusst und offen, gastfreundlich und kommunikativ. Liechtensteinische Fotografen und Fotografinnen stellten uns ihre Fotos zur Verfügung. Wir haben sie zu den Themen «Tradition bewahren», «Farbe bekennen», «Gut behütet» und «Kultur leben» gebündelt. Entstanden sind ganz spezielle Einblicke.

  14. 2012 - LeseZeichenLiechtenstein - Zeiläufte - Jubiläumsjahr Liechtenstein

    300 Jahre Oberland / 150 Jahre Verfassung / 150 Jahre Landtag /100 Jahre Philatelie
    Seit Erscheinen der ersten liechtensteinischen Briefmarke vergingen nur wenige Jahre, bis die abwechslungsreichen Motive ein begehrtes Sammelgut weit über die Grenzen Liechtensteins hinaus wurden. Als «Botschafter» des Landes erzählen sie dessen Geschichte, beschreiben wichtige Persönlichkeiten, seine Landschaft, seine internationalen Beziehungen und sind Ausdruck eines breiten kulturellen Selbstverständnisses.

  15. 2011 - LeseZeichenLiechtenstein - Rhein, Riet, Rüfen – Ökologie in Liechtenstein

    Nachhaltiger Umgang mit den natürlichen Ressourcen, Schutz von Landschaft und Gewässer, Förderung der Biodiversität und Konzepte, die wegführen vom rein ökonomischen Wachstumsgedanken hin zu einem Wertewandel mit Augenmerk auf den lebensnotwendigen ökologischen Umbau der Gesellschaften sind auch im Fürstentum Liechtenstein Themen von grosser Aktualität.

  16. 2010 - LeseZeichenLiechtenstein - Sprachliche Nachbarschaften

    Das Alpenrheintal als vielgestaltige Sprach- und Kulturlandschaft
    Die Talschaft des noch jungen Rheins bildete seit jeher ein Durchgangsgebiet in nord-südlicher Richtung, was stets auch Einfluss auf die Sprachentwicklung hatte. Liechtenstein, dessen Staatsgrenze zur Schweiz im Talgrund in der Mitte des Rheines verläuft, ist Teil einer sprachlichen Grenzlandschaft, in der sich verschiedene Sprachen im Verlauf der Geschichte überlagert haben.

  17. 2009 - LeseZeichenLiechtenstein - Wirtschaftsgeschichte Liechtenstein

    Vom Agrarland zur Wirtschaftsregion
    Bis 1945 lebte Liechtensteins Bevölkerung hauptsächlich von Landwirtschaft und Kleingewerbe. Mit dem Aufbau und der Ansiedlung von Industriebetrieben begann in den fünfziger Jahren der Aufschwung der Industrie, dem in den siebziger Jahren der Ausbau des Finanzdienstleistungssektors folgte. Liechtenstein verfügt über eine vielfältige Wirtschaftsstruktur und seine Unternehmen bieten ihre hochwertigen Produkte und Dienstleistungen weltweit an. Ein Einblick in fünf Bildern.

  18. 2008 - LeseZeichenLiechtenstein - Architektur in Liechtenstein

    Traditionell. Modern. Gegensätzlich
    Auf der Sonderwand zeigten wir Wohnhäuser, Bildungsstätten, Arbeitsstätten, öffentliche Bauten und Dienstleistungsgebäude. Mit diversen Architekturbüchern gaben einen weiteren Einblick in die Architektur Liechtensteins. Die fünf Lesezeichen enthielten weitere Infos.

  19. 2007 - LeseZeichenLiechtenstein - Kunstschaffen in Liechtenstein

    Lebendig. Vielfältig. Überraschend.
    Wir zeigten auf einer Sonderwand 60 Werke, die der Kulturbeirat im Laufe der Zeit von bilden den Künstlerinnen und Künstlern angekauft hat, und ermöglichten mit diversen Buchpublikationen Einblicke in das Kunstschaffen.